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Themenübersicht

 
Unsere Blume
 
Jede Farbe der ventaja-Blüte stellt einen bestimmten Themenbereich dar. Dennoch gehören alle Blütenblätter zu einer Blume, die wächst und gedeiht, wenn wir verantwortungsvoll damit umgehen.
 
Hier finden Sie unsere vielfältigen Seminarthemen, die wir gerne auf Ihre individuellen Bedürfnisse und Anforderungen zuschneiden.
 
Den kompletten Themenkatalog gibt es auch als PDF-Dokument zum herunterladen.

Pädagogik

Recht
  • Jugendrecht - "Hilfe und Kontrolle"
Jugendschutzgesetz - die Kernpunkte: Alkohol und Tabak, Filme und Computerspiele, Ausgang und Aufenthalt.
Jugendstrafrecht - der Anwendungsbereich, das Verfahren und die möglichen Folgen
Kinder- und Jugendhilfe - Leistungen für junge Menschen nach dem SGB VIII.
 
  • Erziehungsrecht / Erziehungspflicht
Berechtigte ung Verpflichtete - Eltern, Vormund, Pfleger und das Wächteramt des Staates.
Umfang, Grenzen - Elterliche Sorge und weniger. "Tägliche Sorge" der Pflege.
Kindeswohl - Als Rahmen und Ziel der Erziehung. Kindesrechte, Kindeswille und Kindeswohlgefährdung.
Aufsichtspflicht - Was tun, um Gefahren fernzuhalten? Gedanken zur Verhältnismäßigkeit.
Elterliche Sorge - Betreuung des Kindes und seines Vermögens. Elternrecht Art. 6 Abs 2 Satz 1 GG.
 
  • Schulrecht
Einblick und Systematik - Eine Vielzahl relevanter Gesetze.
Unterricht und Pädagogik - Rechte der Schüler. Pädagogische Maßnahmen, Lehrpläne und Ordnung.
Organisation - Schulformen und Schulaufsicht.
Dienstrecht der Lehrer - Beamtenrecht, Ausbildung und Beurteilung.
 
Alltagsbewältigung
  • Umgang mit Traumatisierungen - Ursachen, Folgen, Alltagsbewältigung
  • ADHS - Ursachen, Symptome, Für und Wider Ritalin, Alltagsbewältigung
  • Rechenschwäche, Lese- und Rechtschreibschwäche, Alltagsbewältigung
  • Fetales Alkoholsyndrom, Ursachen, Folgen, Alltagsbewältigung
  • Drogenkonsum in der Schwangerschaft - Ursachen, Folgen, Alltagsbewältigung
  • Zu früh geboren - Ursachen, Folgen, Alltagsbewältigung
  • Anleitung und Hilfe für junge Eltern - Was tun, wenn junge Eltern/Alleinerziehende nicht mehr wissen, was zu tun ist?
  • Kurse Säuglingspflege (siehe Kursplanung)
  • Kurse für arbeitslose junge Mütter und Väter mit kleinen Kindern - Alltagsbewältigung
  • Frühe Hilfen für Schwangere
 
Die Welt mit Kinderaugen sehen - Elementarpädagogik
  • Die Welt mit Kinderaugen sehen - Was können wir von Kindern lernen? Warum üben Erwachsene Macht aus?
  • Der Ton macht die Musik - nonverbale und verbale Kommunikation auf Augenhöhe.
  • Elternarbeit, Elternberatung (Seminare, Workshops, Kurse)
  • Alles beginnt mit gemeinsamen Zielen - Einbeziehung des Kindes in die Alltagsbewältigung, Möglichkeiten der Motivation und Reflexion.
  • Fotoausstellung "Die Welt mit Kinderaugen sehen" - Die Welt von Kindern fotografiert
  • Märchen und Geschichten für Kinder in der Villa "Wohlwerk"
 
Reformpädagogik
  • Ansätze der Reformpädagogik, Reformpädagogen. Wie können wir reformpädagogische Theorien und Erfahrungen heute erfolgreich umsetzen? Welche Voraussetzungen sind nötig? Ist mein Kind für eine reformpädagogische Kita oder Schule geeignet?
  • Kosequenz und Liebe als Erziehungsstil sind kein Widerspruch.
  • Skandinavische Projekte und Modelle - Was ist in Deutschland möglich?
 
Deeskalation
  • Gewaltpräventions- und Deeskalationstraining in Kita und Schulen für Kinder, Jugendliche und Pädagogen
  • Gewaltprävention und Deeskalation zu Hause (Eltern und Kinder/Jugendliche)
  • Allgemeine Gewaltprävention und Deeskalation
  • Suchtpräventionstraining
 
Integration und Inklusion
  • Was ist Integration wirklich? Integrationsmodelle, Erfahrungen und individuelle Unterstützung, Möglichkeiten und Grenzen, Konzepte
  • Inklusion - ein wunderbares Modell. Wie können wir Inklusion in der Praxis umsetzen?
  • Inklusion in der Kita
  • Inklusion in der Schule
  • Inklusion bei der Arbeit
 
Ernährung / Ernährungserziehung - auch für thematische Elternabende
  • Nicht nur Liebe geht durch den Magen: Spezielle Fragen der Ernährung und Diätetik.
  • Was uns lieb und teuer is(s)t: Gesunde Ernährung preiswert umgesetzt.
  • Bausteine für eine gesunde Entwicklung: Ernährung vom Säugling bis zum Schulkind.
  • Wenn das Essen Kummer macht: Untergewicht/Übergewicht im Kindesalter
  • Das juckt uns sehr: Ernährung und Neurodermitis,allergische Erkrankungen
  • Was uns auf den Magen schlägt: Nahrungsmittelunverträglichkeiten (Gluten, Fruktose, Laktose)
  • Workshop Essverhalten (Verhaltensauffälligkeiten beim Essen und Trinken, Prader-Willy-Syndrom...)
  • Fallbesprechungen (konkrete Beispiele aus Ihrer Einrichtung)
  • Wenn es mit dem Essen in die Tiefe geht: Diabetes mellitus und andere spezielle Kostformen
  • Wie sage ich es meinem Kinde? Wie kann man Kinder zu einem günstigenEssverhalten motivieren
 
Kreativität
  • Papier- und Papparbeiten
  • Malen
  • Drucktechniken
  • Holzarbeiten
  • Wollarbeiten
  • Collagen
  • Schneidern lernen
  • Flechten
  • Arbeiten aus Naturmaterialien
  • uvm.
 
Projekte
  • Waldpädagogik
  • Theater
  • Altes Handwerk
 
Adoptiv- und Pflegekinder
  • Herkunft der Adoptiv- und Pflegekinder, Herkunftsfamilien
  • Umgang mit Herkunftsfamilien
  • Bindung und Trennung
  • Integrationsphasen
  • Hilfeplanung
  • Umgang mit Traumatisierungen
  • Entwicklungspsychologie
 
Wir beraten
  • Kurse für junge Mütter und Väter
  • Die perfekten Großeltern - wie helfen Großeltern wirklich?
  • Pädagogen vor dem Burnout - was kann getan werden?
  • Eltern und Kinder als Partner
  • "Die Sparfüchse" - Für die, die noch mehr sparen wollen/müssen
Kinder- und Jugendarbeit / Schule
  • Didaktische / pädagogische Trainings
  • Talente erkennen und fördern
  • Projekte mit Kindern und Jugendlichen
  • Entwicklung von Projekten im Bildungsbereich
  • Durchführung von Fort- und Weiterbildungsmaßnahmen
  • Evaluation von Weiterbildungsmaßnahmen im Bildungsbereich
  • Teamentwicklungstraining
  • Führungskräftetraining
  • Suchtprävantion
  • Entwicklungspsychologie
 
 
 
 

Medizin & Pflege

Recht
  • Dokumentation Kommunikation zwischen Mitarbeitern und ein Nachweis über Leistung und Qualität der Arbeit. Was macht richtige, rechtssichere Dokumentation aus? - Nachlässigkeit kann Folgen haben.
  • Datenschutz Sensible Patienteninformationen. Der richtige Umgang mit Daten in der Praxis
  • Delegation Arbeitsteilung zwischen Arzt, Pflegefachkraft und Hilfskräften. Über Zuständigkeit und Fehlerhaftung, Delegationsfähigkeit und weitere Anforderungen.
  • Pflegefehler Leid für die Betroffenen – Haftungsrisiko für die Pflegenden. Welche zivil- und auch strafrechtliche Folgen drohen und wie können Fehler vermieden werden.
  • Zwangsmaßnahmen Das Grundgesetz garantiert die persönliche Freiheit. Aktuelle Rechtsprechung aus einem delikaten Bereich.
  • Gewalt in der Pflege – Gewalt hat viele Gesichter. Arten, rechtliche Bewertung und vor allem Prävention.
  • Aufklärungspflichten – Pflicht für Ärzte – auch für Pflegekräfte? Wie darf, wie muss aufgeklärt werden?
  • Die Betreuung - §§ 1896 ff. BGB in der Praxis. Voraussetzungen, Reichweite und Bedeutung für Betroffene.
  • außerdem: Patientenverfügung, Vorsorgevollmachten, Organspende u.v.m.Pflege und Betreuung
 
Pflege und Betreuung
  • Bewegen für alle leicht gemacht – kinästhetische Ansätze in moderner Anwendung/Hilfsmittel
  • Mikrobewegungen – in der praktischen Anwendung, Bewegung fördern, Material sparen, Wirkung der Scherkräfte vermeiden, Zeit einsparen, einfach und effektiv denken und planen
  • Der Pflegeprozess Modelle und Möglichkeiten der Umsetzung)
  • Hygiene- Anforderungen, Standards, tägliche Umsetzung zur Vermeidung von Sekundärerkrankungen, Robert- Koch-Institut
  • Medikamente (Verantwortlichkeiten, rechtliche und hygienische Regeln, Professionalität, Nebenwirkungen, Krankenbeobachtung, Dokumentation)
  • „Am runden Tisch“ –Die „Artusrunde“ im 21. Jahrhundert – Das Schnittstellenmanagement
  • schmerzarm heilen – Wundmanagement - aktuelle Wundverbände, verantwortungsbewusster und hygienische korrekter Umgang mit aseptischem, septischem Verbandswechsel, Dokumentation, rechtliche Probleme
  • Injektionen kompetent, aktuell und rechtlich korrekt
  • Katheterisieren kompetent (Was? Wer? Wie? Rechtliche Probleme)
  • Kenntnisse spezieller Krankheitsbilder und jeweilige pflegerische Besonderheiten
  • Prophylaxen zum Selbstzweck? Nein!!! Individuell im Sinne des Patienten/Bewohners. Nicht jede Sekundärerkrankung ist schuldhaft vom Personal verursacht → Expertenstandard/Nachweis über Dokumentation/rechtliche Hinweise und Beratung/Absicherung (Betreuer/Angehörige)
  • Veranstaltung von Abenden für Angehörige zur Information der Gäste und Unterstützung der Einrichtung
  • Dekubitusprophylaxe/Expertenstandard/Dokumentation/praktische Hinweise und Übungen. Was ist individuell sinnvoll? Teamauswertung/Dienstübergaben/Protokolle/MDK
  • Sturzprophylaxe
  • Exsikkoseprophylaxe/ Dehydratation/ Protokolle
  • Harnwegsinfektprophylaxe
  • Obstipationsprophylaxe
  • Pneumonieprophylaxe
  • Prophylaxe gegen Erkrankungen im Mundbereich
  • Kontrakturenprophylaxe
  • Bei Bedarf: Ursachen und Therapiemöglichkeiten
Sterbebegleitung und Tod
  • Sterberituale und Bräuche von der Frühzeit bis heute
  • Andere Länder andere Sitten
  • Das Verschwinden des Sterbens aus der Öffentlichkeit seit dem Beginn des 20. Jahrhunderts
  • Keine Angst -Veränderungen der Sterbebegleitung, und der Beerdigungen und Trauer heute
  • Sterbende Kinder/Begleitung der Eltern/Geschwister und anderer Angehöriger
  • Was wir von Sterbenden lernen können
  • Was bedeuten Umgang von Sterben und Tod für die Mitarbeiter?
  • Hospiz früher und heute
  • Möglichkeiten der Trauerbegleitung und Trauerverarbeitung
  • Rechtliche Aspekte
  • Sterbephasen allgemein, individuelle Sterbebegleitung /Was ist möglich in Krankenhäusern, Senioreneinrichtungen, Einrichtungen der Behindertenarbeit und zu Hause?
  • Zeichen des nahenden Todes/ wann ist der Mensch gestorben?
  • würdevolle Begleitung während der Sterbephase und danach/ Angehörigenbegleitung
  • Unterstützung in Vorbereitung und während der Bestattung
  • Bedeutung der Biografie/Erinnerungen/Was war und ist für den sterbenden Menschen wichtig?
 
Dokumentation
  • Ein rechtlich fundiertes und als Nachweis dienendes Beweismaterial
  • Pflegeplanung als Arbeitsmittel
  • Berichtsblatt- kurz, prägnant, klar, professionell und objektiv
  • Anforderungen an die Dokumentation als Nachweis pflegerischer und medizinischer Tätigkeiten, Verantwortlichkeit, Korrektheit, Zeitnähe u.a.
  • Patienten- und Bewohneranamnese, Diagnosen, rechtliche Hintergründe
  • Anforderungen des MDK/Pflegestufen
  • Eintragung prophylaktischer Maßnahmen/Protokolle/Expertenstandard
 
 
Personalmanagement
  • Teamtraining ,Teamentwicklung, Wer kann mit wem?
  • „Das schnelle Team“ Zeitmanagement ist planbar – Zeitgeber und Zeiträuber
  • Wie manage ich meinen Wohnbereich?
  • Was können wir für uns tun? Ruhe lernen und bewahren für den Pflegealltag
  • Seminare für Führungskräfte
  • Antiaggressionsraum für Pflegepersonal?
  • Nachtdienste, Verantwortung, Dokumentation, Sicherheit, rechtliche Hinweise, Was ist wirklich wichtig? Wer legt das fest? Vertrauen ist gut, Kontrolle ist besser
  • Telefontraining
  • Kommunikationstraining
 
Kurse Erste Hilfe
  • Erste- Hilfe-Kurse
  • Erste Hilfe bei Säuglingen und Kleinkindern durchgeführt von Frau Dr. Adina Friedrich - Unfallchirurgin
 
Ernährungslehre und Diätetik
  • Was es allgemein zu wissen gibt: Grundlagen und Grundfragen der ausgewogenen Ernährung und spezieller Kostformen
  • Wenn das Essen vergessen wird: Ernährung bei Demenz
  • Wenn Ernährung kein Gaumenschmaus mehr ist: Inappetenz und Mangelernährung in verschiedenen Lebenslagen (Demenz, Schmerzerkrankungen, Tumorerkrankungen u.s.w.)
  • Wie Nährstoffe auf anderen Wegen in den Körper gelangen können: Grundlagen und Grundfragen der Ernährungstherapie (Wie ist Sondenkost zusammengesetzt, was gilt es bei den Entscheidungen für Trink- oder Sondennahrung oder auch parenterale Ernährung zu beachten, welche Produkte sind geeignet u.v.m.)
  • Wenn die Nahrung den Körper mehr reizt als nährt: Nahrungsmittelunverträglichkeiten und Allergien
  • Wenn spezielle Probleme zu berücksichtigen sind: Einführung in die Diätetik, Überblick über die Prinzipien einzelner Kostformen (z.B. Diabetes mellitus, Dialysepatient u.v.m. je nach Absprache)
  • Wie kann man es weiter sagen: Workshop Adipositas und metabolisches Syndrom – Ideensammlung für die Patientenschulung
 
 
Umgang mit Menschen, die dementiell verändert sind
  • Wie es in den Wald hineinschallt… „ Kommunikation mit kranken und alten Menschen
  • Ursachen, Stadien und Besonderheiten dementieller Veränderungen
  • Biografie, Zeitbiografie und individuelle Biografien, alte Menschen und ihre Traumatisierungen, Auswirkungen in Pflege und Betreuung, kompetenter Umgang mit Menschen, die dementiell verändert sind
  • Kommunikationsmodelle (Validation, integrative Validation, Mäeutik….und andere Modelle)
  • Was will und braucht der dementiell veränderte Mensch? Was braucht er nicht? Individuelle Besonderheiten, Statussymbole
  • 10- Minutenaktivierung während des Pflege-und Betreuungsprozesses
  • Motivation eines dementiell veränderten Menschen
  • Basale Stimulation in den Pflegealltag integriert
  • Allgemeine und individuelle Orientierungshilfen
  • Zum Thema Würde: Pflege von immobilen dementiell veränderten Menschen in der 3. Phase der Demenz–hier schließt sich der Kreis. → siehe Mikrobewegungen, schonendes Berühren, Basale Stimulation
  • Rechtliche Themen, sinnvolle Dokumentation
 
Menschen mit Beeinträchtigungen
  • Persönliches Budget
  • Selbstbestimmungsrecht von Menschen mit Beeinträchtigungen
  • Individuelle Pflege und Betreuung, AEDL, Pfleg-und Betreuungsprozess
  • Prophylaktische Maßnahmen
  • Förderung und Konsequenz
  • Deeskalation
  • Kommunikation mit beeinträchtigten Menschen
  • Speziell: Kommunikation mit spracharmen und hörgeschädigten Menschen (Gebärdensprache)
  • Integration und Inklusion,
  • Pflege- und Betreuung von Menschen aus anderen Kultur-und Glaubenskreisen
  • Die Welt aus der Sicht beeinträchtigter Menschen betrachtet
  • Arbeit in der Werkstatt
  • Förderung der Kreativität
  • Dementielle Veränderungen bei beeinträchtigten Menschen
  • Was Mitarbeiter, Betreuer, Angehörige über spezielle Behinderungen, neurologische Erkrankungen, psychiatrische Erkrankungen wissen sollten
  • Sterbebegleitung beeinträchtigter Menschen
 
Deeskalation
  • Deeskalation für Rollstuhlfahrer
  • Gewaltprävention und Deeskalationstraining für Mitarbeiter in Einrichtungen der Psychiatrie/Forensik
  • für Mitarbeiter in Einrichtungen der Behindertenarbeit
  • Für Mitarbeiter in Krankenhäusern und Senioreneinrichtungen
  • Für Mitarbeiter der Rettungsdienste
 
Stressmanagement und Entspannung
  • Wieder keine Zeit? Stress selbst organisiert? Wege aus dem Chaos
  • Entspannungstraining, Zeit finden und organisieren
  • Nur eine gesunde Pflegefachkraft ist eine gute Pflegefachkraft – Gesundheitsbewusstsein, Gesundheitstraining
  • Das Helfersyndrom
  • „Die Burnoutprophylaxe“ für Mitarbeiter in Gesundheits- und Pflegeberufen. Vorher wissen, was zu tun ist. Wenn alles zu spät ist, wenn Menschen in betreuenden Berufen kaputt, fertig und nicht mehr arbeitsfähig sind → Symptome, Warnsignale, wie können Sie vorbeugen?
  • Raus aus alten uneffektiven Arbeitsabläufen – Arbeiten kann stressfreier ablaufen „Das Antistressteamtraining“
  • Yoga, Pilates, individuelle Entspannungstechniken
 
Projekte
  • Zeitreisen für ältere Menschen
  • Unsere Stadt/unser Dorf in unseren Erinnerungen durch alte Filme, Bilder, Dias wiederbelebt- eine imaginäre Reise in die Vergangenheit
  • Haushalt, Handwerk und Familie – Aktivierung und Motivation der Erinnerung älterer Menschen durch bekannte Tätigkeiten
  • Gemeinschaftsprojekt Demenz mit verschiedener Dozenten und Dozentinnen– theoretische Grundlagen der Demenz, Alltagstraining und Kommunikation, praktische Gestaltung
  • Altes Handwerk: Flechten, Spinnen, Federn schleißen, Körbe flechten

Human Resource Management

Recht
  • Das Arbeitsrecht der Pflegeberufe und medizinischen Berufe
Arbeitszeiten – u.a. Ambulante Pflegedienste, Nachtdienst, Rufbereitschaft, Teilarbeit und mehr.
Abmahnungen – Eine wirksame Verwarnung? Ärztliche Anordnungen – Dokumentation, Delegation.
Aufzeigen von Bedenken – Berechtigt? Auf dem richtigen Wege? Im Zweifel?
Arbeitnehmerhaftung – Medizinischer Umgang mit Menschen birgt große Haftungsrisiken.
  • Grundlagen des Arbeitsrechts für Arbeitgeber/Arbeitnehmer
Arbeitsschutz – Medizinische Voruntersuchung. Gewalt gegen Pflegekräfte. Krank im Job...
Mobbing – Ursachen im Pflegeteam. Gestörte Kommunikation und mehr.
Arbeitsverträge – Besonderheiten für Pflegeangestellte. Befristung.
Abmahnung - Eine zweite Chance?. Beschreiben – Auffordern – Androhen.
Kündigung – Zulässigkeit, Änderungskündigung, mögliche Fehler und ihre Folgen.
Arbeitszeugnis und Beurteilungswesen – Das Wichtigste in geheimer Sprache.
Ausbildung – Die arbeitsrechtlichen Rahmenbedingungen und Besonderheiten.
 
Finanzmanagement
  • Finanzbuchhaltung
  • Steuerberatung
  • Kredite, Förderungen, Beratung
  • Rechtliche Beratung
 
Männer und Frauen
  • Wie sich der Nährstoffbedarf des Körpers im Laufe der Jahre verändert….
  • Männer nähen für Männer
  • Rollenverteilung im Alltag?
  • „Wenn das Nest leer ist.“ Was tun, wenn die Kinder aus dem Haus sind? Sinn finden, loslassen lernen, Hobbys neu entdecken, jung und aktiv bleiben, Freude haben
  • Männerrunde „Haben Männer Probleme?“
  • Entspannungsübungen, Yoga, Pilates, fit bleiben und vieles mehr
  • Näh- und Spinnkurse
  • Drumcircle / Percussion
  • Wandern
  • Lesungen
 
PR / Werbung
Angebot ist in Vorbereitung
Erfolgskonzepte
  • Probleme schnell erkennen, reagieren und nötige Änderungen umsetzen
  • „Das Ziel ist der Weg“ Klare Ziele und Teilziele, Ergebnisse evaluieren, Motivation
  • „Es ist so einfach“ Erfolgskonzepte individuell entwickeln
  • „Nicht lange fackeln“ – Handeln
  • Führungsstile flexibel einsetzen, glaubwürdig bleiben
 
 
Zeitmanagement
  • Organisationsmanagement
  • Ordnungsmanagement „Sie haben wohl nichts zu tun?“ Der perfekte Schreibtisch ist leer. Ordnung erspart 1 Stunde suchen/statistische Berechnungen des Arbeitszeitverlustes eine „Unordentlichen“
  • „Geht ganz schnell“ Gut durchdachte und strukturierte Arbeitsabläufe und Flexibilität ersparen Zeit
  • „Hat die Frau viel zu tun!“ Beobachtungen von Kunden oder Angehörigen von „rennendem Personal“- „Sie hat ständig etwas vergessen, deshalb rennt sie hin und her“ An einem Arbeitstag von 8 Stunden ein Zeitverlust von 45 Minuten. Wer kann sich das leisten?
  • Die Rauchpause (n) –während der Arbeitszeit oder in der Pause?
  • „Entrümpeln“ Bewährtes bewahren, Nutzloses loslassen, umdenken, offen sein für Neues
  • Was delegiere ich, was erledige ich selbst?
  • Ordnung geht im Kopf los
 
 
Stressmanagement
  • Fit durch ausgewogene Ernährung im Beruf
  • Bewegen, bewegen, bewegen
  • Siehe Arbeitsorganisation
 
 
Deeskalation
  • Gewaltprävention und Deeskalationstraining für Mitarbeiter öffentlicher Einrichtungen/Institutionen
  • Gewaltprävention und Deeskalationstraining für Mitarbeiter in Unternehmen
  • Allgemeines Deeskalationstraining für den täglichen Umgang mit Menschen
 
 
Logistik
in Vorbereitung
 
Projekte
in Vorbereitung
 
Info:
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